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Unser Spendenkonto


Deutsch-Sri Lanka Patenschaft (D.S.P.), Deutschland e.V.
Volksbank Breisgau-Süd eG
KTO: 259 241
BLZ: 680 615 05



Vereinsanschrift




D.S.P. Deutsch-Sri Lanka Patenschaft, Deutschland e.V.
RA Christian Rohn
Bahnhofstr. 19
79189 Bad Krozingen
Tel.: +49 (0)7633-948676
Fax: +49 (0)7633-947678
Mail: chrrohn@gmx.de


VEREINSNACHRICHTEN


30.11.2009

Weihnachtsmarkt 2009
Jubiläum beim Weihnachtsmarkt. Einen Bericht zur 10. Teilnahme finden Sie im Download, Fotos in der Bildergalerie unter der Rubrik Weihnachtsmarkt 2009.


Download PDF



16.01.2009

Krieg in Sri Lanka
Wie zuletzt anlässlich des Tsunami 2004 berichten Medien im In- und Ausland in großem Umfang über den nun offen geführten Krieg auf Sri Lanka, der zum Ziel hat, die tamilischen Rebellen zu vernichten.

Wir fassen aktuelle Berichte in den Rubriken "Politische Lage" sowie "News" jeweils kurz für Sie zusammen und verweisen über Links auf die Quellen.



28.11.2008

Die Geschichte mit dem Tiger
Seit vielen Jahren unterstützt Frau Ulla Rünzi die Aktivitäten des DSP durch eine besondere Aktion. In ihrer Kosmetik- und Fusspflegepraxis in Bad Säckingen sammelt sie die "Trinkgelder" ihrer Kundinnen in einem "Tiger". Ist dieser prall gefüllt, wird er geleert und der Betrag an uns überwiesen. So gibt es von der einen oder anderen Kundin auch schon mal einen Schein extra für das Projekt. Für dieses Engagement bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Rünzi und ihren Kundinnen.
Fotos hierzu finden Sie in der Bildergalerie unter der Rubrik Aktionen.


Politische Lage


15.10.2008

Sri Lanka aktuell

Sri Lanka (früher Ceylon) war bis 1948 eine britische Kolonie. 74 Prozent der 20 Millionen Einwohner sind Singhalesen, 18 Prozent sind Tamilen und eine kleine Minderheit Muslime. Der seit 1983 andauernde Konflikt zwischen der singhalesisch dominierten Regierung Sri Lankas und der tamilischen Befreiungsorganisation LTTE kostete bereits Zehntausenden von Menschen das Leben. Hunderttausende sind geflüchtet. Von diesen leben 43 000 Menschen in der Schweiz.

Auf Vermittlung der norwegischen Regierung trat im Februar 2002 ein Waffenstillstandsabkommen zwischen der srilankischen Regierung und der LTTE in Kraft. Dies führte in den nächsten zwei Jahren zu einer Stabilisierung des Konflikts. Ab 2004 verursachte ein politischer Richtungswechsel in Sri Lankas Regierung erneut Spannungen zwischen Tamilen und Singhalesen. Auch nach dem Tsunami Ende 2004 blieben die Gefechte zwischen der LTTE und dem srilankischen Militär an der Tagesordnung. Die Entscheidung der EU, die LTTE auf die Liste der terroristischen Organisationen zu setzen, wurde von der tamilischen Diaspora aus ganz Europa mit Protesten quittiert.

Der Waffenstillstand wurde nach erfolglosen Friedensverhandlungen zwischen Tamilen, der Regierung Sri Lankas und Geldgebernationen Ende Januar 2007 wieder aufgehoben. Der Konflikt ist seither aus den Schlagzeilen verschwunden, obwohl die Gewaltakte beider Seiten nicht abreissen.

In den vergangenen Wochen wurden alle neutralen Beobachter gebeten, das Land zu verlassen. Internationale Hilfsorganisationen wurden ebenfalls aufgefordert aus den Kriegsgebieten abzuziehen. Zurzeit befinden sich mehr als 250.000 Menschen auf der Flucht.


Arbeitsberichte


01.07.2007

Kriegerische Unruhen behindern unsere Arbeit
Die politische Lage in Sri Lanka ist durch die Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und Rebellen unverändert kritisch. Für unseren Verein bedeutet dies, weiterhin kaum Möglichkeiten zu haben, unseren Aufgaben im gewohnten Umfang nachzukommen. Dennoch: Wir tun, was wir können. Dass das Wenige, was wir in der derzeitigen Situation leisten können, gleichwohl Sinn macht und unsere Hilfe dort ankommt, wo sie benötigt wird, geht aus einem Schreiben des Leiters des St. Joseph's Colleges hervor, das wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

My dear friend.
Greetings in the Lord.

It is very pleased to see your e-mail.
You have not yet me still.
You have not visited me.

Even thought you have helped my children. This is how God works, trought people.

I am thankful to God for the good hearted people like you. Thank you, A BIG thank you for your woderful help.

By the way ... I met your friend Mr. Mothilal Fernando and I showed your e-mail to him. He visited my boy's hostel too. I expained above the need of my children. He took some photographs of my boys and the Hostel (s. BILDER-GALERIE). I think Mr. Mothilal may give you better picture of my work.

Thank you for your money and I will start helping the needy boys. I will able to give them good food, good education and money for their extra tuition studies. I will send the progressive report by end of this year.

You are most welcome to stay with us ... We have few rooms, and you may stay without any problems.

Thank you very much for all your friends who are supporting our college boys.

Kindly give my love and kisses to them.

May God Lord fulfill your lovely helps?

Your Loving

Rev Fr Jeevanadas Fernando



Politische Lage


26.12.2006

Bürgerkrieg behindert Wiederaufbau in Sri Lanka
TV-Beitrag in www.tagesschau.de



13.12.2006

Sri Lanka: UN besorgt
Artikel in www.taz.de



07.12.2006

Hilfswerke protestieren gegen Behinderungen durch srilankische Regierung
Bericht auf www.tamilnet.com


Tsunami


24.06.2005

Dem Paradies ganz fern
Sechs Monate nach der Flutkatastrophe: Schikanen, Unfähigkeit und ein habgieriger Staat verhindern den Wiederaufbau in Sri Lanka.
Bericht der Badischen Zeitung von Will Germund

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letzte Aktualisierung: 15.12.2009

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